Ich bin nun schon seit einiger Zeit bei Mogis mit dabei und zum einen ist es nicht immer leicht, da dadurch natürlich die alten Wunden wieder aufgerissen werden, zum anderen halte ich das Ganze für eine sehr sinnvolle Arbeit. Das liegt zum einen an dem Kampf gegen das Zensur Gesetz von der netten Frau v. d. Leyen zum anderen aber auch daran, dass wir etwas für die Opfer tun wollen und vor allem die potentiellen neuen Opfer schützen möchten. Ein Teilerfolg gegen das Zensurgesetz können wir heute ja schon mal feiern, so hat das Wiesbadener Verwaltungsgericht ein Urteil erlassen, nachdem keine Sperrliste an die Provider weitergegeben werden dürfen, bis das Gesetz nicht gültig ist, dass ist es ja Gott sei Dank noch nicht.
Im Moment habe ich gerade ein wenig Spaß auf Wikipedia mit dem Mogisartikel, so wird dort das ganze ständig editiert, zum löschen vorgeschlagen oder als unvollständig deklariert. Mal davon ab, dass ich die Behauptungen, dass Mogis nur aus Christian besteht ziemlich haltlos finde, allerdings zum Teil verstehen kann, da er nun mal das Gesicht von Mogis ist fangen auch dort in den Diskussionen die Leute schon an uns vorzuwerfen, dass wir für die Pädophilen arbeiten und jedes Mal wenn ich sowas lese kommt mir die Galle hoch.
Das gleich passiert, wenn ich mir die Dialoge mit den Pädophilen und ihren Unterstützern so durchlese. So hat Christian mit einem Forum eben dieser Leute Kontakt aufgenommen um wegen eines Zeitungsartikels einige Fragen zu klären und der daraus resultierende Austausch ist nicht dazu geneigt mich diesen Menschen gegenüber freundlich zu stimmen. Einfach weil sie selber nicht sehen was sie den Kindern antun oder es einfach nicht wahr haben wollen.
Tja, gnafu… wie muss sich denn ein Pädophiler verhalten, damit du ihm gegenüber “freundlich gestimmt” bist?
Weißt du… was sexuelle Kontakte angeht, liege ich ja mit dir und Christian halbwegs auf einer Wellenlänge.
Wenn Christian dann aber gegen JEGLICHEN Kontakt zwischen Pädos und Kindern/Jugendlichen (!) argumentiert, weil das alles bereits “grooming” wäre, dann stellt sich mir die Frage, ob in seinen Augen nur der Pädo ein guter Pädo ist, der auf jegliches persönliche Glück, das ihm und eventuell sogar seinem Freund/Freundin zugute kommt – und zwar durch simple soziale Interaktion und NICHT durch irgendwas Sexuelles – verzichtet.
Weiterhin sieht er nur “die Pädophilen”, eine Gruppe, die er personalisiert sieht in seinem früheren Peiniger, die er aber nicht in Individuen zu differenzieren vermag. Das ist nachvollziehbar, bei seiner Biografie. Es wäre ihm allerdings zu wünschen, das Abstraktions- und Reflexionsvermögen, das MANCHE Pädophile (die von euch ja alle pauschal in eine “wir machen uns die Welt, wie sie uns gefällt”-Kiste verfrachtet werden) in leidvoller Erfahrung entwickelt haben, auch mal selber zu erreichen. Opfersein ist ein Scheißschicksal, Pädo sein ebenso. Ist halt mal so, da kommen beide nicht drum rum. Ist aber kein Grund, sich in seiner Komfortzone zu verschanzen.
Naja, was red ich mir den Mund fusselig. Versuche, einen Dialog zu ermöglichen, etwas mehr die Gemeinsamkeiten (und sei es nur, daß Opfer wie Pädos ganz einfach beides Menschen sind) ins Blickfeld zu rücken statt der Gegensätze, haben wenig gebracht bisher… höchstens ein “oh, der versucht die bösen Kerle auch noch zu rechtfertigen”. Versucht er nicht… er versucht, ein bißchen weiterzudenken. Aber so überzeugt ich davon bin, daß weder eure Sicht noch die der Pädos die allgemeingültige ist, sondern beide ein bißchen Recht haben, so überzeugt bin ich auch davon, daß man mit dieser Einstellung nicht mal Gegenargumente erntet, sondern nur ein “Relativierer!” hingespuckt bekommt. Kanns sein, daß ich mir diesen ganzen Beitrag hätte sparen können… weil in deinem Kopf bereits nach den ersten Zeilen sowas losrasselte wie “aha, wieder so einer, der mit langem Gelaber fragwürdige Neigungen/Meinungen zu rechtfertigen versucht!”? Tja… was soll man dann noch machen…
Bißchen ratlos… trotzdem viele Grüße
von FT
Um es gleich vorweg zu nehmen, nein es geht bei mir nicht gleich die Scheuklappe runter, wenn ich so einen Beitrag wie deinen lese, zum einen weil Meinungsfreiheit auch bedeutet, dass man akzeptieren muss, dass es Menschen gibt die eben eine andere Meinung vertreten als man selbst und zum anderen, weil ich nicht davon ausgehe das meine Position die Allgemeingültige und vor allem die beste ist.
Ich kann deinen Ansatz sogar verstehen und schließe mich diesem, auch wenn es mir schwer fällt sogar im großen und ganzen an. Allerdings steht für mich, bedingt durch meine Vorgeschichte, natürlich auch ein wenig eben diese im Weg und es ist nicht immer gerade leicht da unparteisch ran zu gehen. Will ich hier auch nicht immer (wobei “hier” auf mein Blog gemünzt ist).
Natürlich wollen wir einen Dialog mit den Pädos und es sind für mich auch Menschen und nicht alle sind gleich, wie auch nicht jedes Opfer gleich ist, was das ganze halt manchmal ziemlich schwierig macht, da man vor allem bei diesem Thema eigentlich immer durch ein Minenfeld läuft und so vorsichtig man auch ist, man tritt mit Sicherheit immer auf eine.
Wobei ich nicht gesehen habe, dass Christian sagt, dass wir gegen jeglichen Kontakt zwischen Pädos und Kindern sind, allerdings ist die Gefahr hier sehr groß, dass die Pädos ihre Vorstellungen auf das Kind projezieren und genau da muss man aufpassen, denn das kann ganz schnell für beide gefährlich werden. Ich kenne für das Problem leider keine einfache Lösung aber daran müssen wir alle, sowohl Opfer als auch Pädos arbeiten.
Danke für die schnelle Antwort… eigentlich kann ich das so unterschreiben, speziell den letzten Absatz. Kurz mal was zu meiner Motivation, mich zu dem Thema einzubringen: auf der einen Seite verfolge ich die Aktivitäten von Mogis quasi von Anfang an und versuche, in meinem pers. und beruflichen Umfeld (ich bin Sozialarbeiter) diesen Verein möglichst bekannter zu machen, weil ich seine Herangehensweise sehr schätze und Christian als sehr sympathischen, intelligenten Menschen kennengelernt habe. Auf der anderen Seite habe ich durch diverse, voneinander größtenteils unabhängige Erlebnisse (wie das genau kam… tja, dazu könnte ich nen eigenen Blog aufmachen…) ein Bild von “den Pädophilen” und deren Leben und Überzeugungen sowie von denen ihrer (teils realen, aber teils eben auch nur vermeintlichen) Opfer entwickelt, das sich zwar nicht mit dem der meisten User zb. des “Jungsforums” (was du vermutlich kennst) deckt, aber eben auch nicht mit denen von Christian. Logischerweise, ich bin in beiden Fällen Außenstehender.
Ich denke im Moment, daß weder seitens Mogis (bzw. der Personen Christian und “Tante Jay”, bei anderen weiß ich das nicht) noch seitens “der Pädos” überhaupt ein echter *Bedarf* nach einem Dialog besteht. Bzw. es zwar einige Pädos versuchen, aber aufgrund der beiderseitgen persönlichen Betroffenheit, die dazu noch exakt konträre Einstellungen nach sich zieht, solche Versuche schnell scheitern. Ich selber würde es zwar gut und interessant finden, wenn sowas mal klappte… speziell wenn sich auch mal (ehemalige) “kleine” Freunde/Freundinnen von Pädos dort melden täten, die auch von positiven Erfahrungen (damit meine ich NICHT sexuelle…) berichten könnten, ohne gleich als Fakes oder Stockholm-Opfer abgestempelt zu werden… denn das GIBT es nun mal, auch wenns einige nicht sehen wollen. Genauso wie es vllt einigen Pädos gut tun würde, etwas mehr über die imho von ihnen unterschätzte Gefährlichkeit selbst scheinbar harmloser Situationen zu erfahren… womit wir wieder bei deinem letzten Absatz wären.
Aber wie gesagt, mein Eindruck ist, daß im Moment beide “Seiten” (eig. hasse ich dieses Gruppendenken… es trennt automatisch, dabei geht es doch um Individuen…) gut nebeneinander her leben und der v.a. emotionale Aufwand, den ein echter Dialog erforderte, nicht lohnenswert erscheint. Was ich gut verstehen kann, denn das alltägliche Leben eines Pädos wird durch die Hetze (sry, aber ist halt meine Meinung) einer “Tante Jay” ebensowenig berührt wie deren Leben von den Meinungen, die Pädos über sie haben.
So oder so… hab deine Replik gerne gelesen. Sie bestärkt mein Bild, daß am Ende doch mehr Gemeinsamkeiten bestehen als Gegensätze, und daß Menschen auch mit völlig gegenteiligem Hintergrund durch die BEREITSCHAFT, zumindest zu versuchen, miteinander zu reden und sich zu verstehen, ihre Konflikte vllt langfristig lösen können.
Schönes WE
FT
Das Problem was du mit Fakes oder Stockholmsyndrom ansprichst wird immer da sein, dass Problem liegt dabei in der Sicht der jeweiligen Gruppe (auch mir fällt da leider nichts besseres ein als Gruppe, obwohl mich das genau so stört wie dich) beide Seiten würden jeweils mit dem Argument der Ausnahmen kommen.
Mein Problem ist, dass es bei dieser Diskussion eigentlich nicht um die Opfer oder die Pädos geht, sondern in meinen Augen um die Kinder die noch keine Opfer geworden sind, oder aber es gerade geworden sind und nicht wissen wie sie damit umgehen sollen. Ich weiß aus eigener Erfahrung was das mit einem Leben machen kann, wenn man nicht weiß wie man damit umgehen soll und somit ist das in meinen Augen das Ziel was man verfolgen sollte.
Inwieweit das beide Seiten miteinander lösen können seh ich selber noch nicht, lasse mich da aber gerne von einem Dialog überraschen.
Du zitierst hier die Veröffentlichung eines Mailaustausches von Christian Bahls auf seinem Mogis-Blog (http://mogis.wordpress.com/200.....adophilen/):
wenn ich mir die Dialoge mit den Pädophilen und ihren Unterstützern so durchlese. So hat Christian mit einem Forum eben dieser Leute Kontakt aufgenommen um wegen eines Zeitungsartikels einige Fragen zu klären und der daraus resultierende Austausch ist nicht dazu geneigt mich diesen Menschen gegenüber freundlich zu stimmen.
Der “resultierende Austausch” und dessen Präsentation im Mogis-Blog ist vor allem eins: Durch suggestive Fragen von Christian provoziert – und recht fragwürdig im Hinblick auf die Ziele des besseren und vernünftigeren Schutzes von Kindern.
Ich habe mich nach dem Durchlesen spontan gefragt:
Na und, was soll das ganze uns sagen?
Ich seh darin vor allem eins: Die Gesprächspartner reden aneinander vorbei.
Schon die Zielsetzung ist unklar: Was möchte Christian erreichen?
Christian fängt an mit einer Anfrage zu Ermittlungen wegen eines Täter in einem Chat, der dort Vergewaltigung und Mord planen wollte.
Diese Anfrage wurde ganz offensichtlich beantwortet:
“Derartige Beiträge hat es bei uns nicht gegeben. Sie wären auch sofort gelöscht worden. Darüber hinaus betreiben wir keinen Chat, sondern ein Forum.Ich bin mir übrigens sicher, dass die beschriebenen geplanten Handlungen von praktisch allen Teilnehmern des Forums abgelehnt werden. ”
Offenbar sind die Antwortenden des Pädophilenforums sehr verwundert über die suggerierte Nähe von Pädophilen mit Entführung, Vergewaltigung und Mord. Verständlicherweise sind sie umso mehr motiviert, dieses Vorurteil mit Verweis auf die Wissenschaft zu entkräften, die bei den deutlich gewalttätigen Fällen von Kindesmissbrauch meist heterosexuelle Täter vorfindet – und nicht etwa “Pädophile”, wie die Süddeutsche tituliert.
Interessant: Mit der Aussage “töten wäre da wohl eher nicht die übliche Spielart” lädt Christian bereits zu dieser Differenzierung ein – offenbar sieht auch er die beschriebenen Unterschiede zwischen den meisten Pädophilen und Fällen von Gewaltverbrechern, wie in dem Artikel der Süddeutschen dargestellt.
Dennoch macht er aus der zunächst allgemeinen Mailanfrage einen privaten Diskussionsaustausch, indem er nun überraschenderweise unterstellt:
“Ich denke Ihr unterschätzt, was für Folgen
die Eingriffe von Pädo- oder Ephebophilen
für die Entwicklung der Betroffenen hat.”
Wohlgemerkt:
Zuvor wurde lediglich betont, warum derartige Planungen von Entführung, Vergewaltigung und Mord auf dem Pädophilenforum nicht zugelassen worden wären und auch allgemein völlig untypisch für Pädophile sind. Diese Distanzierung ergibt sich ganz folgerichtig aus Christians provozierender Anfrage – jedoch seine darauf aufbauende Hineindeutung, “die Pädophilen” unterschätzten die Tragweite von Eingriffen Pädophiler, wird dadurch nicht im Geringsten gedeckt.
Was war also sein Ziel? Wollte er Aufklärung über die Behauptung, die verbrecherischen Chatbeiträge seien in jenem Pädophilenforum geschehen (was beantwortet wurde: Nein, waren sie natürlich nicht)?
Oder wollte er eine private Diskussion? Immerhin bot er extra an, über einen anonymen Mailservice zu antworten: “Zur Wahrung Eurer Anonymität:
https://privacybox.de/einebox.msg”
Komisch nur, dass er später, als er die offenbar erwünschten Antworten erhalten hatte, die gesamten nichtöffentlichen Mails hier veröffentlichte. War also von vornherein die öffentliche Präsentation bestimmter vermeintlich für “die Pädophilen” typischen Meinungen das Ziel? Und die suggerierende Frageweise ebenso Mittel zum Zweck wie die Suggestion von Privatheit (“Zur Wahrung Eurer Anonymität:”), die dann später bewusst gebrochen wird?
Abschließend bestätigt er, was dem Beobachter der ganzen Chose inzwischen längst deutlich geworden ist: Ein Dialog war gar nicht gewünscht, ja er sieht sich dazu nicht fähig: “Einen Dialog halte ich aber wegen der o.a. Gründen für nicht sinnvoll (wenn nicht sogar für unmöglich).”
Dieses Muster – mit suggestiven Anfragen vorerwartete Reaktionen zu provozieren, die dann als irgendwie “typisch” für “DIE” Minderheit präsentiert werden können – findet sich zeitgleich mit Christians plötzlicher Entdeckung dieses Pädophilenforums auch just dort:
nämlich in den Äußerungen eines dortigen Teilnehmers, der ebenfalls just in diesen Tagen im Forum neu aufgetaucht ist:
http://www.jungsforum.net/messages/185874.htm
Ganz schlechter Stil. Können so die Mogis-Ziele wie der wirksame und verhältnismäßige Schutz von Kindern erreicht werden?
Wie gesagt: Ich sehe in diesen Affairen vor allem eins:
Die Gesprächspartner reden aneinander vorbei, ein wirklicher Dialog ist gar nicht gewünscht, bzw. die Gesprächspartner sind nicht dazu in der Lage.
Schade eigentlich.
Wäre nicht ein anderer Umgang miteinander besser? Ich finde Tenpennys Appell beachtenswürdig (den äußerte er übrigens schon zuvor im “Herbst in der Seele” – Blog: http://ganymed.blogsport.de/20.....ment-3009).
Ich hoffe um zunehmend rationalere und zielführendere Einstellungen. Nicht zuletzt für – unsere Kinder.
Ok, dann siehst du da mehr als ich, denn ich sehe nicht da sie da komplett aneinander vorbei reden, aber das ist sicher auch zum Teil Ansichtssache.
Hier jetzt aber von einer Zielsetzung anzufangen halte ich doch für ziemlich flach, mal davon ab, dass du dir die Frage mehr oder weniger selber beantwortest. Es ist ein Dialog der sich weiter entwickelt, zu Beginn geht es um die Ermittlungen, dass hat du ja selber auch bemerkt, sonst würdest du das in deinem Kommentar ja nicht schreiben.
Nachdem diese Anfrage beantwortet wurde hat Christian, da nun gerade schon Kontakt besteht einfach mal eine für uns relevante Frage gestellt, denn wenn man nun schon einen Gesprächspartner hat, der scheinbar zu einem Austausch bereit ist, sollte man das doch nutzen oder?
Ich glaube du missverstehst allerdings welche Folgen Christian gemeint hat, als er in der Mail schrieb, dass sie diese unterschätzen. Es geht hierbei nicht um Entführung oder Mord, sondern um die Folgen die die Opfer ihr Leben lang begleiten und um gleich mal eine Gegenfrage in den Raum zu werfen, woher willst du wissen, dass sie eben ihr Verhalten und die Folgen für ihre Opfer und ja für mich bleiben das Opfer, da kann man mir noch so lange wie man will was von beiderseitigem Einverständnis erzähle, richtig einschätzen? Wenn du schon Christian unterstellst, dass er da haltlose Behauptungen in den Raum wirft beweise doch das Gegenteil.
Dieser ganze Austausch war nicht von vornherein für die Öffentlichkeit gedacht und wenn du den Post bei Mogis genau betrachtest fällt dir auf, dass ein Teil der Mails, die als privat markiert waren nicht mit veröffentlicht wurden, allerdings waren wir uns alle im Verein einig, dass wir diesen Austausch auch der Allgemeinheit zugänglich machen sollten um darüber eine Diskussion anregen zu können.
Jetzt Mogis zu unterstellen wir würden deinen Dialog wollen und würden darüber hinaus mit Fakeaccounts in anderen Foren für Ärger sorgen wollen ist in meinen Augen eine völlig haltlose Unterstellung, mal davon ab, dass sie jeglicher Grundlage entbehrt.
Auch ich finde den Appell von Tenpenny nicht schlecht, muss allerdings dazu sagen, dass sowas immer schwer ist, wenn beide Seiten so emotional bei der Sache sind, dass ist auch etwas, dass sich entwickeln muss.
Kleine Anmerkung noch, solltest du hier weiter mit immer wieder geänderten Emailadressen posten werde ich die weiteren Kommentare nicht veröffentlichen, wenn dann sollten bitte beide Seiten offen miteinander reden und sich nicht hinter Emailadressen verstecken die so nicht existieren oder nicht der Person gehören, die sie hier angibt.
[...] gnafu (Beitrag aus der Zeit vor der Löschung) [...]